Frank Sniegon auf dem Milleschauer (Donnersberg) 836 mGeboren wurde ich im Jahre des Mauerbaues in Dresden. Gewohnt haben wir auf dem Pestalozziplatz (Riesaer Platz) bis 1965. Dann zogen wir in die Amalienstr., ein Plattenbau in der City. Später wurde sie in Leningrader Str. umbenannt. Heute ist es die St. Petersburger Str. Die Aussicht auf die Elbe, Brühlsche Terrasse, was von der Frauenkirche noch übrig war und bis zum Hauptbahnhof war wunderschön. So konnte ich das Baugeschehen mitverfolgen und hatte über Jahre den größten Spielplatz. Verkehr gab es noch keinen da von der Carolabrücke nur noch ein Pfeiler in der Elbe stand. Mein Kindergarten war im Rathaus. 1967 wurde ich in die neu erbaute 18. POS „Käthe Kollwitz“ am Terrassenufer  eingeschult.1977 war die Schule geschafft und ich begann die Lehre als Nachrichtentechniker beim Fernmeldebauamt Dresden. 1979 hatte ich meinen Facharbeiterbrief erhalten und ein Jahr später wurde ich zum eineinhalbjährigen Grundwehrdienst nach Oschatz einberufen. Die erste Wohnung bezogen Regine und ich am Waldschlösschen. 1984 wurde unser Sohn Marco geboren. 1987 Umzug nach Pieschen in eine größere Wohnung. Es folgte die Maueröffnung und 1990 wurde Marco eingeschult. Mein Arbeitgeber ist seit 1977 die Deutsche Telekom / Fernmeldebauamt . 1996 dann der Umzug in die „Schwedensiedlung“ nach Steinbach/ Moritzburg.

Das war eine kurze Vorstellung. Wer mehr wissen möchte stöbert auf der HP herum oder mailt mir etwas.

ich bin der in der Mitte mit offenem FDJ- Hemd

Blick auf zerstörte Carolabrücke von unserem Balkon

Carolabr.- Rathenauplatz, Straßenbahnabzweig zum Fetscherplatz über Pillnitzer- Striesener Str.

Blick Richtung Frauenkirche, Albertinum

Blick Richtung Johanstadt noch ohne Hochhäuser

Blick Richtung Johanstadt mit Hochhäuser

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